Er kam nicht aus dem Himmel.
Er stieg aus den Teichen.
Thryss’Vorax ist ein Drache.
Doch keiner, den Legenden zähmen konnten.
Er wurde nicht geboren, er gerann aus giftgrünem Wasser, aus versunkenen Seelen und Essenz, die im Morast zu lange verweilte. Die Teiche des Verschlingens tragen sein Herz in sich. Und wenn sie atmen, atmet er.
Seine Schuppen sind kein Panzer.
Sie sind lebendige Fäulnis, verhärtet zu Form.
Wo seine Klauen den Boden berühren, stirbt nicht nur Fleisch. Magie beginnt zu kippen. Rüstung wird weich. Erinnerung verliert ihre Kanten. Selbst der Nebel weicht seinem Puls.
Das grüne Glühen in seiner Brust ist kein Schmuck, kein bloßer Effekt.
Es ist Fäulnismagie, jener unheilvolle Zwischenzustand, in dem Leben noch existiert, aber bereits in etwas Anderes übergeht.
Dieses Poster zeigt nicht einfach einen Drachen.
Es zeigt die Inkarnation der Teiche des Verschlingens – eine Region, in der das Wasser denkt, der Nebel beobachtet und der Sumpf entscheidet, wer Teil von ihm wird.
Veredelt mit UV-Lack beginnt sein Essenzkern im Licht zu pulsieren. Das giftige Leuchten tritt hervor, als würde der Morast selbst durch das Papier sickern.
Thryss’Voryn ist kein Symbol für Zerstörung.
Er ist Wandlung durch Zerfall.
Er ist Fäulnis in majestätischer Gestalt.
A3 Poster · 250g Papier · UV-Lack-Veredelung
Artwork von Dikha.
Zeichner der faulenden Horizonte. Linien wie wuchernde Ranken, Schatten wie nasser Morast, getragen von giftigem Leuchten und atmender Finsternis.
Die Designs von Blackmoon Veil entstehen in enger Zusammenarbeit mit Künstlern.
Ein Teil entspringt den Köpfen begnadeter Tattoo-Artists, andere werden von handverlesenen Illustratoren erschaffen.
Bilder, geboren für die Schatten, Nebel und Ozeane von Obscyria. Geschaffen für jene, die sich in der Tiefe wiederfinden.
Jedes Design ist ein Splitter einer größeren Geschichte. Ein leises Flüstern Obscyrias, das sich in deine Schatten schreibt.
In den Schatten verborgen, im Zwielicht erleuchtet.
Bitte beachte:
Die Farben des Posters können auf deinem Bildschirm von der tatsächlichen Druckfarbe abweichen.
Bildschirme stellen Farben je nach Helligkeit, Kontrast und Einstellung unterschiedlich dar, und auch die Lichtsituation bei der Fotografie kann den Farbeindruck verändern. In echt wirkt das Werk immer anders – näher an der Tiefe, aus der es stammt.




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